Selbstverteidigung

Allgemeines

 

Die Schwerpunktthemen sind Selbstverteidigung und Gewaltprävention im Sinne eines sinnvollen Selbstschutzkonzepts.

Vorrangiges Ziel ist es, den betreffenden Personenkreis auf die jeweilige Situation vorzubereiten. Nicht alleine Techniken sind hilfreich, sondern es sollten die Möglichkeiten der Prävention, Gefahrenerkennung und –vermeidung genutzt werden. Diese Bestandteile gehören zu einer wirksamen Selbstschutzmaßnahme oder Situationskontrolle.

Wichtig ist uns, dass der Betreffende die Konfliktsituation im Ernstfall richtig deuten kann. Es werden keine vermeintlichen Supertricks vermittelt. Wir versuchen nahe zu bringen, wie sich eine Konfrontation aufbaut und wie man sie entspannen oder bekämpfen kann, je nach Entwicklung.


 

Waffenlose Konzepte

Einfach - durch eine spezielle Eingangstechnik und aktives Pushen (schubsen) wird es gleichgültig, wie uns der Gegner angreift. Das Reagieren auf verschiedenste Angriffe wird überflüssig, der nervliche Stress wird geringer, und der Verteidiger bleibt - statt zu erstarren - handlungsfähig.

 

Effektiv - kurze knappe Techniken ohne sportlichen Anspruch.

Flexibel - sollte einen der Angreifer doch mal fassen können, nutzen wir Nervenpunktattacken, deren extremer Schmerz ihn auf der Stelle zum loslassen zwingt, ohne gleich nachhaltige Schäden zu verursachen.

Intelligent - wesentlicher Bestandteil der praktischen Anwendungen ist ein spezifisches Opfer- Täter Verhaltenstraining, mit dessen Hilfe sich bedrohliche Situationen auch auf der mentalen Ebene beeinflussen und sogar entscheiden lassen.

 

 

Waffenkampf
 

Wir nutzen Stockkampf- und Stumpfwaffenkonzepte zur Selbstverteidigung. Dies ist gedacht für Szenarien, in denen der Angreifer stumpfe Waffen einsetzt sowie zur Erklärung der Vor- und Nachteile der Verwendung einer stumpfen Waffe in der Selbstverteidigung.

Das Stockkampftraining steigert die Kampfkraft und mentale Stärke enorm.

Überlieferte Klingenkonzepte werden zum besseren Verständnis der Problematik bei Angriffen mit scharfen Waffen trainiert. Es werden Konzepte mit entsprechenden Safety-Waffen eingeübt. Anfänger bekommen bei uns keine scharfen Waffen in die Hand.

 

 

 

Das System

Das Konzept des Escrima Club Trier - Hochwald stützt sich unter anderem auf die Grundlagen des ETF-Combat-Escrima der ETF (www.etf-escrima.de) sowie weiterer philippinischer und indonesischer Kampfsysteme und auf die Erfahrungen vieler Jahre im Bereich behördlicher und ziviler Einrichtungen mit Sicherheitsaufgaben.

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© Martin Olk