Selbstverteidigung

Allgemeines

Die Schwerpunktthemen sind Selbstverteidigung und Gewaltprävention für Privatpersonen sowie Sicherheitskonzepte und spezielles Training für Sicherheitskräfte aus Behörden (Polizei, Zoll, Justiz u.a.) und aus zivilen Bereichen.

Vorrangiges Ziel ist es, den betreffenden Personenkreis auf die jeweilige Situation vorzubereiten. Nicht alleine Techniken sind hilfreich, sondern es sollten die Möglichkeiten der Prävention, Gefahrenerkennung und –vermeidung genutzt werden. Diese Bestandteile gehören zu einer wirksamen Selbstverteidigung oder Situationskontrolle.

Wichtig ist uns, dass der Betreffende die Konfliktsituation im Ernstfall richtig deuten kann. Es werden keine vermeintlichen Supertricks vermittelt. Wir versuchen nahe zu bringen, wie sich eine Konfrontation aufbaut und wie man sie entspannen oder bekämpfen kann, je nach Entwicklung.

Für Polizeibeamte und Sicherheitspersonal ist in der allgemeinen Schulung schon alles enthalten, was in der Praxis benötigt wird. Auf Wunsch können aber auch zusätzliche Schulungen durchgeführt werden.

 

Waffenlose Konzepte

Einfach - durch die einzigartige Crossguard, die "Figure-8"-Eingangstechnik und aktives Pushen (schubsen) wird es gleichgültig, wie uns der Gegner angreift, das Reagieren auf verschiedenste Angriffe wird überflüssig, der nervliche Stress wird geringer, und der Verteidiger bleibt - statt zu erstarren - handlungsfähig.

 

Effektiv - die Eingangstechnik und die Push & Pull -Technik (spezielle Schock- und Kontrollaktionen) lassen Angriffe wie Schläge oder Tritte wirkungslos im Sande verlaufen, weil der Angreifer über seine schwachen Flanken einfach ständig aus dem Gleichgewicht gebracht und dadurch kontrolliert wird. Durch raffinierte Schlagaktionen mit der offenen Hand, die auf Grund so genannter Schwungraumausnutzungs-Energien sehr kurz, praktisch unvorhersehbar und wirkungsvoll sind, wird der Angreifer gestoppt und falls notwendig letztlich kampfunfähig.

Flexibel - sollte einen der Angreifer doch mal packen können, setzen sofort die balancebrechenden so genannten "Bohr-Techniken" (Nervenpunktattacken) ein, deren extremer Schmerz ihn auf der Stelle zum loslassen zwingt, ohne gleich nachhaltige Schäden zu verursachen. Im äußersten Notfall - und erst dann! - lassen sich die Mittel des Cadena aber auch in Aktionen verwandeln, die einen Aggressor nachhaltig stoppen.

Intelligent - wesentlicher Bestandteil der praktischen Anwendungen ist ein spezifisches Opfer- Täter Verhaltenstraining, mit dessen Hilfe sich bedrohliche Situationen auch auf der mentalen Ebene beeinflussen und sogar entscheiden lassen.

 

Waffenkampf
 

Stockkampf - und Stumpfwaffenkonzepte zur Selbstverteidigung. Für Szenarien, in denen Angreifer stumpfe Waffen einsetzen bzw. Vor- und Nachteile der Verwendung einer stumpfen Waffe in der Selbstverteidigung. Das Stockkampftraining steigert die Kampfkraft und mentale Stärke enorm.

Überlieferte Klingenkonzepte zum besseren Verständnis der Problematik bei Angriffen mit scharfen Waffen. Es werden Konzepte mit entsprechenden Safety-Waffen eingeübt, Anfänger bekommen bei uns keine scharfen Waffen in die Hand.

 

Training für Sicherheitskräfte

Auf Wunsch zielgruppenangepasstes Training mit individuellem Inhalt für Polizei (Bund, Land, Militär), Zoll, Justiz und anderen Behörden mit Vollzugsaufgaben sowie für zivile Sicherheitskräfte mit einwandfreiem Leumund (Vorbehalt der Vorlage von Führungszeugnissen und Ausbildungsnachweisen)

Einzelheiten bitte per eMail oder Telefon erfragen.

 

Das System

Das Konzept des Escrima Club Trier stützt sich auf die Grundlagen des ETF-Combat-Escrima der ETF (www.etf-escrima.de) sowie weiterer philippinischer und indonesischer Kampfsysteme und auf die Erfahrungen vieler Jahre im Bereich behördlicher und ziviler Einrichtungen mit Sicherheitsaufgaben.

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© Martin Olk